Deutsch-französischer Zukunftsdialog

Die Skaterszene: Unkonventionelle Formen gesellschaftlicher Teilhabe von Jugendlichen

|Deutsch-Französischer Zukunftsdialog 2018 |

von Franziska Bruttel, Lorenz Heublein, Marie Lafitte und Yiqiao Sun

Vor dem Hintergrund der Europawahlen 2019 und wachsendem Populismus in vielen EU-Mitgliedstaaten stellten wir uns zwei Fragen: Wie sehr interessieren sich Jugendliche in Frankreich und Deutschland eigentlich für Politik? Welche Formen von gesellschaftlicher Teilhabe nutzen sie? Wir, eine Gruppe aus vier Personen mit deutsch-französischem und eher privilegiertem Hintergrund, hatten ein besonderes Interesse daran, Jugendliche zu treffen, mit denen wir ansonsten vermutlich nicht in einen engeren Austausch gekommen wären: BesucherInnen von Jugendzentren in Städten bzw. Stadtteilen, die als benachteiligt wahrgenommen werden und die ein besonders hohes Entwicklungspotenzial aufweisen.

Ziel war es nicht, eine repräsentative Studie auszuarbeiten – vielmehr wollten wir einfach miteinander ins Gespräch kommen und mehr voneinander erfahren.

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Dieser Beitrag ist im Rahmen des Projektjahres 2018 entstanden. Um die Gründe für den wachsenden Vertrauensverlust vieler europäischer Bürger in die Politik besser zu verstehen, verwirklichten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in deutsch-französischen Arbeitsgruppen eigene Projekte. So kamen sie mit ganz unterschiedlichen Personengruppen ins Gespräch über Demokratie und Europa.

 

 

Podcast | Euroskeptizismus in Gewerkschaften – Gespräche in Deutschland und Frankreich

Arbeiter sind politisch links und grundsätzlich international – das war lange das Selbstverständnis der Arbeiterbewegung, nicht zuletzt aus ihrer eigenen antifaschistischen Vergangenheit heraus. Umso verwunderlicher also, dass die traditionellen Gewerkschaften heute Konkurrenz von Rechts bekommen? Wir haben uns in Deutschland und Frankreich auf die Suche nach Antworten begeben.

Audiobeitrag: Euroskeptizismus in Gewerkschaften von  Philipp Abel, Matthias Bunk, Franziska Pénicaut et Charlotte Rault

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Ein besonderer Dank gilt dem Radio Z Nürnberg für die Bereitstellung seines Studios zur Aufnahme des Podcasts.

Dieser Beitrag ist im Rahmen des Projektjahres 2018 entstanden. Um die Gründe für den wachsenden Vertrauensverlust vieler europäischer Bürger in die Politik besser zu verstehen, verwirklichten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in deutsch-französischen Arbeitsgruppen eigene Projekte. So kamen sie mit ganz unterschiedlichen Personengruppen ins Gespräch über Demokratie und Europa.

 

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Projekt

Kurzvorstellung

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und das Institut français des relations internationales (Ifri) haben im Jahr 2007 den »Deutsch-Französischen Zukunftsdialog« zur Förderung junger Nachwuchsführungskräfte ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt des Projekts, das in Zusammenarbeit und mit Förderung der Robert Bosch Stiftung durchgeführt wird, steht der Aufbau eines deutsch-französischen Netzwerks aus Berufseinsteigern und Doktoranden, die einen besonderen Bezug zum Nachbarland haben.

Alumni-Verein

Der Verein Anciens du Dialogue d’avenir franco-allemand – Alumni des Deutsch-Französischen Zukunftdialogs (ADAFA) ist der Zusammenschluss der Ehemaligen und Freunde des Deutsch-Französischen Zukunftsdialogs. Er bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, nach dem gemeinsamen Programmjahr in Kontakt zu bleiben, Diskussionen zu deutsch-französischen Themen fortzusetzen und sich für die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich zu engagieren. Ziel der ADAFA ist es, ein flexibles, dynamisches und nachhaltiges deutsch-französisches Netzwerk zu schaffen. Der Zukunftsdialog bringt Nachwuchsführungskräfte unterschiedlichster Berufe zusammen, was die ADAFA nutzt und kennzeichnet: Aktuelle Fragestellungen werden aus verschiedenen Blickwinkeln verfolgt und die deutsch-französischen Beziehungen mit eigenen Projekten gefördert. Grundlage ist dabei die deutsch-französische Freundschaft, die alle Mitglieder der ADAFA aus persönlicher Erfahrung schätzen und für wegweisend halten.

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