Auftaktseminar des neunten Jahrgangs des Deutsch-französischen Zukunftsdialoges

Wie kann die anhaltende Krise in der Eurozone trotz unterschiedlicher Wirtschaftsmodelle überwunden werden? Wie verändern sich die deutsch-russischen und französisch-russischen Beziehungen im Zuge des Konflikts in der Ukraine? Wie hat dieser Konflikt die ukrainische Zivilgesellschaft verändert?

Diese außen und europapolitischen Fragestellungen standen im Zentrum des 3-tägigen Auftaktseminars des neunten Jahrgangs des Deutsch-französischen Zukunftsdialogs in Leipzig, bei dem zwanzig Berufseinsteiger und Doktoranden aus Deutschland und Frankreich die Rolle beider Länder bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen diskutierten.

Gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft konnten die Teilnehmer verschiedene Perspektiven auf aktuelle Themen austauschen. Neben den inhaltlichen Dikussionen hatten sie außerdem die Möglichkeit, bei einer Architekturführung den Wandel der ehemaligen Industrievorstadt Plagwitz zum modernen Wohn- und Künstlerviertel zu betrachten.

Seminarprogramm

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